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Militär-Triathlon-Meisterschaften in Sassenberg

8 Aug 2018

Bereits zum vierten Mal nahm Torsten Winter den Triathlon im Westfälischen Sassenberg in Angriff. Der bereits 21. Internationale Militärtriathlon, der im letzten Jahr noch im World-Championchip-Modus ausgetragen wurde, zählte in diesem Jahr deutlich weniger Militärangehörige, vor allem auch aus anderen Nationen. Neben der Volksbank-Distanz (0,7/23/5) waren ebenfalls etliche Athleten auf der innogy-Mitteldistanz (1,9/89/20) und auf der Münsterland GrandPrix-Distanz über 1,7/67/15 unterwegs. Torsten startete auf der Olympischen Distanz über 1,5/44/10 um 10:45 Uhr. Erstmals entschied sich der Veranstalter zum Rolling Swim Start.  Alle 3-5 Sekunden gingen ca. 5 Schwimmer auf die erste kleinere Runde in den Feldmarksee. Dabei sollte das Feld deutlich entzerrt werden. Dabei hat man leider nicht bedacht, dass noch ein paar langsamere Schwimmer vom Münsterland GrandPrix auf der Schwimmstrecke waren und nun von den deutlich schnelleren Schwimmern weggespült wurden. Torsten hat extra den Neoprenanzug zu Hause gelassen. Die extremen Bedingungen der letzten Wochen, ließen den Feldmarksee auf mollig warme 27 Grad erhitzen, womit ein Neoprenverbot die einzig logische Konsequenz war.

 

In guter Position liegend, ging es für Torsten nach einem kurzen Landgang zur zweiten und größeren Runde. Der Schwimmausstieg war genau gegenüber des Starts, so dass es für die Zuschauer nun hieß, die Beine in die Hand zu nehmen. Nach 27:15 Minuten Schwimmzeit wechselte Torsten auf das Rad und nahm die zwei flachen aber windanfälligen Runden im schönen Münsterland in Angriff. Mit einem starken 36er Schnitt beendete er das Radfahren nach nur 1:15;15 Stunden. Nach einem ebenfalls zügigen Wechsel ging es auf die leicht veränderte Laufstrecke, die einige mit Wurzeln versehene Passagen aussparen sollte und dafür etwas weiter um den anliegenden Campingplatz führte. Auch hier galt es zwei Runden um den Campingplatz sowie den Feldmarksee zurück zu legen.

Die erste Runde lief für Torsten zunächst schleppend und er konnte seine Energie nur bedingt auf die Beine umlegen. Nach und nach nahm er Fahrt auf und bestach in der zweiten Runde, nicht nur mit einem fröhlichen Lächeln, sondern auch mit einer guten Laufperformance. Nach 43:53 Minuten Laufzeit konnte Torsten durch den Zielbogen im schön gestalteten Zielbereich seine mittlerweile 4. Tasse entgegen nehmen, die es vom Veranstalter seit vielen Jahren anstatt der Medaille gibt.

 

Mit dem Ziel den Vorjahressieger der M40 zu besiegen ging Torsten in das Rennen und konnte vor dem Vorjahressieger seiner AK das Rennen für sich entscheiden. Doch, so wie Phönix aus der Asche stieg, tauchte auf einmal ein weiterer Athlet der AK 40 auf und pulverisierte jede noch so gutgeglaubte Zeit von Torsten.

 

Dennoch konnte er sich mit seiner Zeit sehr zufrieden zeigen und freute sich auch über den 2. Platz der AK M40.

 

 

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