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Hoch hinaus am Großglockner.

19 Jul 2018

Seit November war das Event gebucht, nun war es soweit! Marcus Quester und Ronny Berzen machten sich am frühen Samstag Morgen auf ihren weiten Weg Richtung Österreich. Ziel der Reise sollte der Großglockner Berglauf sein. Der Großglockner ist der höchste Berg Östereichs und befindet sich in der Region Kärnten. Alleine die Anreise ist ein Erlebnis. Endlose Serpentinen über die Hochalpenstraße bis hin zum Örtchen Heiligenblut. Ein beeindruckendes Panorama.

Nachdem beide angekommen waren hieß es erstmal das "Chalet" auf dem Zeltplatz zu positionieren und so das Nachtlager aufzubauen. Zu zweit geht sowas natürlich recht schnell, und so konnten Marcus und Ronny noch zum Festgelände gehen, um sich das Treiben anzuschauen und die Startunterlagen entgegen zu nehmen. Auf dem Festgelände zeigten sich einige Kuriositäten wie der Dirndlauf und Gummistiefelweitwurf.

Nach einer kurzen Erkundung der Gegend und der obligatorischen Pastaparty ließen Ronny und Marcus den Tag gemütlich bei einheimischen Spezialitäten ausklingen.

In der Nacht regnete es etwas, aber als beide gegen 7:00Uhr das Zelt verließen hatte es aufgehört und auch die Temperaturen waren auf angenehme 10°c gesunken. Also bestes Laufwetter.

Nach einem guten Frühstück und den Kleidercheck ging's zum Startbereich. Gestartet wurde in 4 Blöcken. Marcus startete in Block 3 ,während Ronny 10 Minuten später in Block 4 ins Rennen ging. 1200 Läufer und Läuferinnen aus 25 Nationen kamen an den Start. Aber egal wie weit man wegfährt, es gibt tatsächlich immer einen den man kennt. Und so ergab es sich das Torpedo Ronny auf Alexander Kerst von den Walschberg Runners traf. Noch schnell ein Foto, und dann ging es los. Das Publikum und die Veranstalter heizten den Startern ordentlich ein. Nach dem Start ging es noch recht flach durch den Ort bis es dann stetig bergauf Richtung Großglocknerkette ging. Immer den Gipfel im Blick, schlängelten sich die Läufer wie an der Schnur gezogen hinauf zur Kaiser Franz Joseph Hütte. Die Anstiege hatten es wirklich in sich. Schließlich mussten ja auch auf der 12,7km Strecke ganze 1497hm überwunden werden. Über 3 Vegetationsstufen führte der Weg der Läufer durch schönste Wälder mit spektakulären Schluchten, über bilderbuchartigen Almlandschaften bis hin zu mondlanschaftlichen Steinwüsten vorbei an atemberaubenden Gletscherseen. Ronny und Marcus nahmen sich trotz der Anstrengung die Zeit, um ein paar Bilder dieser unglaublichen Landschaft zu schießen. Außerdem hieß es Kraft einteilen, denn am Ende warteten noch ca. 560 Stufen die einem auf 2400m Höhe die letzte Luft raubten. Am Ende kam Marcus nach 2:14:42h an der Kaiser Franz Joseph Hütte ins Ziel, was bei ihm ein guter Platz im Mittelfeld (671 Ges./98 AK) bedeutete. Ronny erreichte nach 2:35:54h mega glücklich und erschöpft das Ziel (938 Ges./122AK). Am Ende kam man nur festhalten, dass sich die weite Anreise gelohnt hat. Es war eine sehr gut durchorganisierte Veranstaltung, die durch eines der schönsten Gebiete dieser Erde führte. Worte können leider die Eindrücke nicht so wiedergeben. 2019 heißt es dann bei einer erneuten Teilnahme und spezifischen Training diese Anstrengung zu toppen. Berg heil!

 

 

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