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Stefan Höpping bei ITU Triathlon Hamburg

18 Jul 2018

Eine Torpedo allein in Hamburg? Zwar als einziger Torpedo auf der Olympischen Distanz am Start. Aber ALLEIN? Nö, macht doch keinen Spaß. Das Wochenende war einfach zu kurz um mit allen Bekannten Sport zu machen UND Hamburg zu genießen. Triathlon findet eben immer mehr Fans. Nach ihrer Premiere in Jena war das Team von #häufigläufig sogar mit 4 Startern (Stefan, Claudia, Eva, Steven) dabei. 3x im Sprint und einmal auf Olympisch. Mein Start war für Sonntag um 9:30Uhr erkauft. Ja, wer nichts dem Zufall überlassen will, kann sich seine Startzeit kaufen. Leider konnten die „Genussathleten“ nicht vollzählig ins Wasser gehen. Rouven und Matthias mussten kurzfristig absagen. So blieben Christiane (Kempten), Christina (Hamburg) und ich übrig. Unsere Radrakete vom SSC Kraichgau Stephan konnte es nicht abwarten und jagte schon um 7:26 Uhr durch die Binnen- und Aussenalster. War es am Samstag noch etwas kühl, so wollte es die Sonne am Sonntag umso besser mit uns. Ein Traum! Check-In um 8.30 Uhr, Wechelplatz eingeräumt, Neo angezogen, kurz auf WC. Völlig verquatscht und die Erwärmung verpasst! Mist, immer das Gleiche.

 

Im Neo zum Schwimmstart gejoggt und „kalt“ ins Wasser. Kennt man ja. 4min vor dem

Startschuss rein in die Brühe. Wasserstart. 10-9-8… Auf gehts. Vom Jungfernstieg durch die

Binnenalster, unter der Kennedy- und Lombardsbrücke hindurch zur Wendeboje und einmal

zurück. Ein weiterer Vorteil der späten Startzeit, viel mehr Zuschauer. Wer will schon unter

Ausschluss der Öffentlichkeit hier sein Event bestreiten? So ein Neo ist schon was Feines. Nach

35:31min ging es an Land und in die Wechselzone. Die Radstrecke leicht abgeändert zu 2017. 3 anstatt 2 Runden. Wer auf schnelle Zeiten aus ist, wird keine Freude daran gehabt haben. Einige enge Passagen und viel zu viele Athleten auf dem Rund. Windschattenverbot ja, aber wie einhalten? Für Eventtouristen wie mich, ist die Radstrecke ein Träumchen. Speicherstadt,

Landungsbrücken, Fischmarkt, Lombardsbrücke und selbst die Elphi im Blick. 1:16:27h sagt die Uhr für die 40km. Ausbaufähig. Wechelzone die Zweite und ab auf die Laufstrecke. 10km entlang der Aussenalster. Flach und schnell. Nur Heute nicht für mich. Seitenstechen und schwere Beine bremsen.

 

Ab Kilometer 7, das Ziel vor Augen, wollten der Kopf mehr Tempo und die Beine folgen.

Mit 47:35min über den blauen Teppich. Zielzeit = 2:47:46h. 16min besser als 2017.

Unser schnellster Mann war einmal mehr Stephan. Mit 2:23:16h auf Gesamtplatz 288. Seine

Radzeit von sagenhaften 57:43min brachte ihn auf Platz 25 unter den Radlern. Bei über 3500

Einzelstartern. Christiane konnte sich über Platz 36 in ihrer Altersklasse und über ihre neue

persönliche Bestzeit von 3:45:01 freuen.Im Ziel wurde unsere Gruppe dann sogar noch größer. Nordlicht Sarah schloss sich uns noch zum Kaffeplausch an. Rookie natürlich! In zwei Wochen startet sie beim IRONMAN Hamburg. In 7 Monaten zur Langdistanz ist ihr Plan seit Januar.

Der Plan klingt verrückt. Manche sagen Triathleten sind leicht verrückt. Muss also stimmen. Einen Wermutstropfen gab es aber.

 

Christina musste leider nach einem Raddefekt aufgeben.

Fazit. Hamburg ist eine (meine) Perle. Nicht nur der Triathlon auch die Stadt. Die Orga ist top, die Strecke schön und Hamburg immer eine Reise wert. Wo kann man schon an einem Tag oder Wochenende einen Triathlon machen, zum Umzug (Schlagermove) gehen und Helene Fischer (im Volksparkstadion) feiern.

 

 

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