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Erfrischend anders!

1 Jul 2018

Bereits zum dritten Mal stand der Swimrun Rheinsberg auf der Agenda von Torsten Winter. Nach dem es im letzten Jahr leider nicht zustande gekommen ist und in diesem Jahr die Schwimmstrecke deutlich erhöht wurde, war Torsten, trotz kleiner Blessuren vom Sturz beim Schlosstriathlon Moritzburg vor zwei Wochen, von seinem Vorhaben nicht mehr abzubringen.

Mit insgesamt 131 weiteren Einzelstartern ging es ab 11:00 Uhr in insgesamt 5 Wellen auf die große 23 Kilometerstrecke (davon ca. 3200m Schwimmen). Weiterhin traten 24 Teams in der Kategorie Männer (48 Männer), 16 Teams in der Kategorie Mix (32 Männer und Frauen) sowie 10 Teams in der Kategorie Frauen (20 Frauen) an, womit sich insgesamt 231 Schläufer  auf der Strecke tummelten. Um 11:30 Uhr starteten die Swimrunner der 11,5 Kilometerstrecke mit 154 Einzelstartern, 20 Teams der Kategorie Männer, 24 Teams der Kategorie Mix und 21 Teams der Kategorie Frauen. Mit 284 Teilnehmern also ein sehr großes Starterfeld.

 

Zum Format Swimrun sollte man wissen, dass eigentlich fast alles erlaubt ist! Man Schwimmt mit den Sachen die man beim Laufen trägt und Läuft mit den Dingen, die man beim Schwimmen braucht. Das heißt, dass die Swimrunner mit den Laufschuhen schwimmen und den Pullbuoy, Flossen und Paddles auch beim Laufen mitführen müssen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und so hatten einige Swimrunner ein ganz schönes Päckchen zu tragen.

Torsten, der in Startwelle 1 der großen Distanz insgesamt 6 Lauf- und 5 Schwimmabschnitte auf der ersten Runde zu bewältigen hatte, nahm gleich vom Start weg sichtlich Fahrt auf. Mit eigens präparierten Pullbuoy ging es für Ihn und die anderen Teilnehmer nach gerade einmal 200 Laufmeter auf den ersten Schwimmabschnitt (500m). Bereits nach dem ersten Schwimmausstieg zeigte sich, dass die Variante, den Pullbuoy als Rucksack auf den Rücken zu tragen, gar keine schlechte Idee war. Einige Swimrunner hatten Probleme mit ihren Befestigungen am Oberschenkel. Hier und da rutschte sogar ein Pullbuoy komplett vom Bein, so dass der Läufer fast stolperte. Ständig wurde an den Beinen gezupft und der Pullbuoy musste neu ausgerichtet werden.

 

Nach dem ersten Schwimmausstieg ging es auf eine längere Laufdistanz (ca. 4,9 Km). Schnell über die Wiese hinaus zum Obelisk. Das im Hintergrund befindliche Schloss von Rheinsberg bot zumindest den Zuschauern ein atemberaubendes Bild. Schnaufend stapften die Schläufer nach und nach in Richtung Obelisk, ehe sie weiter Feldeinwärts in den Wald eintauchten.

Die zweite Schwimmetappe über knapp 600m zeigte Ihre ganzen Tücken. Nicht nur, dass die Teilnehmer das Ende der Strecke nicht sahen, sondern das auch noch der zunehmende Wind den Teilnehmern die Wellen entgegen trieb. Es folgte wieder eine Laufetappe, die mit 1,6 Kilometern eher kurzweilig war. Es lohnte sich nicht die Badekappe vom Kopf zu reißen, zumal sich hier die Spreu vom Weizen trennte. Dem Schwimmabschnitt 3 über 300m folgte ein erneuter kurzer Laufabschnitt über 1,5 Kilometer ehe die Schläufer die vorletzte Schwimmstrecke von 200m im Rheinsberger See angingen.  Jetzt hieß es für alle noch einmal Back tot he Rules. Nach knapp 2,5 Laufkilometern stand man wieder vor dem Grienericksee, der erneut in anderer Richtung zu durchschwimmen war, ehe die Schläufer der Sprintdistanz dem Ziel entgegen sehnten und Torsten über den Schlossgarten in die zweite Runde ging.

Bereits in der ersten Runde waren die Plätze 1-10 besprochene Sache und es tat sich nicht mehr viel in den Platzierungen. Von Anfang an duellierte sich Torsten mit einem Athleten aus einem Rostocker Schwimmverein, der immer wieder bei den Schwimmpassagen an Torsten vorbei zog, der wiederum auf den Laufpassagen aufholte. Am Ende ging Torsten mit einem tollen 6. Gesamtplatz bei den Männern (Platz 1 der AK M40) nach 2:48;26 Std. über die Ziellinie. Der Sieg ging in 2:20;19 Std. an Detlef Stöckigt (M50).

 

Wir gratulieren zum erfolgreichen Wettkampf und sind gespannt auf die Platzierung im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt – Stand.Land.Nass!

 

 

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