Podestplatzierungen in Apolda

Nicht mehr aber auch nicht viel weniger Läuferinnen und Läufer kehrten bei bestem Laufwetter an die ursprüngliche Wettkampfstätte des AC Apolda, dem Hans-Geupel-Stadion zurück.

Da der Sportpark wegen dem Neubau der 3-Felder-Halle und den Vorbereitungen auf die Landesgartenschau 2017 seit 2015 nicht mehr genutzt werden konnte, mussten die Veranstalter bis einschließlich 2017 auf die Sportstätte des VfB Apolda ausweichen. Doch der neu angelegte Sportpark mit den weitläufigem Parkmöglichkeiten vor der neuen Sporthalle sowie dem schön angelegten Areal der Herressener Promenade, waren nicht zuletzt wegen dem tollen Wetter ein Garant für viele Teilnehmer. So gingen beim 0,7 Km Bambinilauf 18- und beim 2 Kilometer-Schülerlauf 28 kleine Flitzer an den Start, getreu dem Motto: "Ballern". Die 7,5 Kilometer waren in der Hand der Triathleten, die zumindest bei den Männern die Plätze 1-4 belegten. Mit einer Zeit von 26:17 Minuten gab es für Aljoscha Willgosch (Triathlon Jena) einen hervorragenden 1. Gesamtplatz. Der passionierte Triathlet kam gerade erst aus einem Trainingslager in Girona und wollte noch mal eine harte Trainingseinheit absolvieren , um seinen Beinen wieder "etwas Frequenz zu verpassen", so Willgosch. Der Teilnehmer des IRONMAN 70.3 World Championship 2017 möchte zukünftig auch auf der Mittel- und Langdistanz Fuß fassen. Nur 31 Sekunden dahinter reihte sich der gebürtige Frankfurter und Geisteswissenschaftlicher, Christian Altstadt (LTV Erfurt) als Zweiter in die Ergebnisliste ein. Der ambitionierte Triathlet, der im Jahr 2017 seine erste Langdistanz in 08:22;59 Stunden finsihte und unter der Leitung von Konrad Smolinski trainiert, zeigte sich mit seiner Laufzeit von 26:48 Minuten, trotz einer gesundheitlich eingeschränkten Osterwoche, ebenfalls sichtlich zufrieden. Der dritte Platz ging an den ehemaligen Triathlon-Spezialist Hubert Hammerl, der in Österreich aufwuchs und seit 2000 als "Ironator" bis 2010 36 Langdistanzen erfolgreich absolvierte. Trotz der mittlerweile etwas reiferen Altersklasse (M45) steht er dem jungen Gemüse allerdings in nichts nach und verwies mit seiner Zeit von 27:32 Minuten unzählige jüngere Athleten auf die hinteren Plätze.


Das größte Teilnehmerfeld (116) gab es allerdings auf der Halbmarathondistanz, die wieder als Thüringer Landesmeisterschaft ausgeschrieben war. Mit von der Partie waren unsere 4 Torpedos um Katja und Ronny Berzen, Christian Garz und Torsten Winter. Nachdem Jürgen Rockstroh, als Verantwortlicher des 40. Moorentallaufes ,den Startschuss für die Läuferinnen und Läufer gab, setzten sich die Teilnehmer der 7,5 und 21,2 Km Strecke in Bewegung. Ein beeindruckend großes Teilnehmerfeld, das erst eine Runde im Stadion absolvierte, zeigte sich den applaudierenden Zuschauern. Insgesamt mussten die Halbmarathonis 3 Runden durchs Moorental bis Herressen-Sulzbach zurücklegen. Für die Zuschauer war dies natürlich sehr schön, da die Läuferinnen und Läufer immer wieder ins Stadion zurück kehrten und eine Runde absolvierten. Auch auf der Halbmarathondistanz gab es den ein oder anderen Favoriten. Mit nur 01:11;42 Minuten konnte Marcel Krieghoff seine Siegesserie aus dem letzten Jahr fortsetzen und holte sich nicht nur dem Gesamtsieg, sondern auch den Sieg in der Altersklasse M30 sowie den Sieg bei den Thüringer Landesmeisterschaften. Ebenfalls ein Triathlet setzte sich hier wieder zwischen zwei ambitionierte Läufer. Der frisch gebackene Vater, Theodor Popp (TSV 1880 Gera-Zwötzen), war wohl vom "Vaterglück" beflügelt und holte sich mit 01:11,53 Stunden, nur knapp hinter Krieghoff, den zweiten Platz. Platz drei ging an Adrian Panse (USV Erfurt; 01:17;58).

Als schnellster Torpedo ging Torsten Winter nach nur 01:27;20 Stunden (1:30 Min. Verbesserung zum Vorjahr) über die Ziellinie und wurde damit 20. Mann und zweiter der AK M40. Ebenfalls ein starkes Rennen lief Christian Garz, der in der stark besetzten Altersklasse M35 mit einer Laufzeit von 01:37;13 Stunden auf Rang 8 der AK M35 (Gesamt 39.) landete.

Verbesserungen gab es auch bei Ronny (2:55 Min.) und Katja Berzen (5:36 Min.). Aber auch dieses Mal kam Katja vor Ihrem Mann ins Ziel und konnte diesem im Ziel nicht nur herzlich begrüßen, sondern auch gebührend empfangen. Unsere Katja erlief sich mit einer Zeit von 01:57;57 Stunden einen hervorragenden 3. Platz der Altersklasse W40 (Gesamt 16.). In der Wertung der Landesmeisterschaften bedeutete dies allerdings Platz 2 der AK W40. Ronny Berzen konnte sich trotz ambitioniertem Rennen, mit seiner Zeit von 02:03;07 Stunden, leider nur den undankbaren 4. Platz in der Landesmeisterschaftswertung holen. (Platz 10 AK M40, Gesamt 79.).


Wir gratulieren unseren Torpedos zum Erfolg.


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