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Torpedos machen ordentlich Höhenmeter

Mit Katja Berzen ging am Sonntag ein Torpedo  in Oehrenstock zum Kienberglauf an den Start. Sichtlich nervös stellte sich Katja den 11,5km, die noch mit 170hm aufwarteten. Pünktlich ging es um 10 Uhr los und Katja legte gleich zügig los denn immerhin ging es um die Gesamtwertung des Ilmkreiscup. Schnell zeigten sich die Tücken der Strecke und Katja musste das schnelle Anfangstempo zurückschrauben. Sichtlich erleichtert und schneller als erwartet ging sie jedoch am Ende mit 1:05;49 Std. als dritte Frau über die Ziellinie. Der Sieg in dieser Kategorie ging mit 51:40 Minuten an die Ichtershäuserin Katja Voigtmann. Bei den Männern über 11 Kilometer gewann mit Wolfgang Schwarz ein flinker Geratener in 45:39 Minuten. Auf der großen 16 Kilometerrunde ging der Sieg bei den Männern nicht wie erwartet an den Lokalmatador Michael Müller (GMRLV; 01:02;43 Std.) sondern an den jungen Köthener Tobias Schröder (SC 1927 Köthen; 01:00;14 Std.) 
Am Ende belohnte sich Katja mit Platz 1 der AK in der Tageswertung des Laufes und Platz 1 in der AK des Ilmkreiscups. 


Ebenfalls am Sonntag hieß es für Torpedo Christian, zum dritten Mal in diesem Jahr, "auf nach Neuhaus". Nach dem Rennsteigmarathon und der vierten Etappe des Rennsteig Staffellauf, ging es diesen Sonntag, zum letzten Mal in 2017 auf den Rennsteig zum Herbstlauf. Von der Parkplatzsuche über die Startnummernausgabe bis zum Start lief alles wie am Schnürchen. Hier könnte jeder mit erleben das die Organisation von einem Lauf mit 1.000 Startern eine Kleinigkeit ist im Vergleich zum Rennsteiglauf mit über 18.000 aktiven Startern. Nach dem Schneewalzer, der in Neuhaus dazugehört, ging es pünktlich 11:00 auf die 20km nach Masserberg. Der Rennsteig zeigte sich noch einmal gütig mit allen Sportlern. Trotz des Regens, der vorherigen Nacht, war die Strecke nur an wenigen Stellen aufgeweicht und die frischen aber nicht zu kalten Temperaturen waren ideal für ein solches Laufevent. Nach 1:35,11 erreichte Christian das bekannte Ziel in Masserberg und war mit Platz 90 der Gesamtwertung positiv überrascht. Thomas Kühlmann (Harzer Teufel) gewann den anspruchsvollen Kurs über 20 Kilometer mit über einer Minute Vorsprung auf Vereinskollegen Martin Butzlaff (M45; 01:10;41 Std., Harzer Teufel). Überhaupt belegten die Harzer Teufel die vorderen Podestplätze. Einzig und allein Adrian Panse (USV Erfurt) kam mit 01:12;23 Std. bedrohlich nah an den Drittplatzierten der Harzer Teufel. Der USV Erfurt stellte auch die Siegerin über 20 Kilometer und so gewann Marie Brückner mit einer Laufzeit von 01:23;29 Std. gut 5 Minuten vor Josefine Rutkowski (PSV Meiningen; 01:29;06 Std.).

 

Wir gratulieren unseren Torpedos zu den tollen Leistungen vom Wochenende.

 

 

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