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Spartan Race Trifecta Wochenende Oberndorf / Tirol 2017

10 Sep 2017

Da ich sonst beim Laufen und beim Triathlon selbst für meine Zeit verantwortlich bin, stand diesmal ein Team-Event im Vordergrund. Wie bei meinen letzten OCR-Einsätzen habe ich mich wieder dem Laufladen Erfurt OCR Team angeschlossen. Geballte Hindernisslauferfahrung also.

Boris, Sascha, Claudia und ich machten die Trifecta an einem Wochenende und Claudia Fr. den Sprint. Beim Spartan Race erhält man für die jeweilige Distanz, Sprint, Super oder Beast zur Finisher-Medaille noch 1/3 der Trifecta-Medaille. Nur wer einen Sprint, einen Super und einen Beast geschafft hat, erhält also die volle Medaille. Die einzelnen Teile können bei verschiedensten Spartan Rennen in Europa erlaufen werden. Dauert ab zu lange, deswegen alle 3 Rennen in 2 Tagen. Beast und Sprint am Samstag und Super am Sonntag. Am Freitag gemeinsame Anreise und Abholung der Startunterlagen für Samstag und kurze Streckenbesichtigung. Das Beast-Rennen am Samstag sollte gleich die Richtung für das Wochenende vorgeben. Nur nicht bummeln, der Sprint am Nachmittag kommt ja auch noch. Die Streckenplaner haben da ganze Arbeit geleistet. Um die 35-40 Hindernisse auf knapp 27km Streckenlänge. Von Einfach bis KRANK alles dabei. Reifen wenden, Eskaladierwände, Schwimmen, Speer werfen, Baumstämme, Ketten, Sandsäcke, Kriechhindernisse, Hüpfen, Balancieren, klettern und noch eine Menge mehr.

 

Sehr Geil gemacht. Falls ein Hindernis nicht geschafft wird, werden 30 Strafburpees verlangt. Weil Hindernisse und 27km Laufstrecke nicht genug sind, gibt es noch, nach meiner Uhr, 1680 Höhenmeter gratis dazu. Aber nicht langsam ansteigend, sondern gleich als Hammer. Der Skihang lässt grüßen. Hier kommen auch die Vorteile einer eingespielten Gruppe zum Tragen.

Nicht nur als Hilfe bei den Hindernissen, sondern auch als Motivation nicht stehen zu bleiben oder aufzugeben. Das gehört zum OCR dazu, genau wie das helfen, ob eigenes Team oder „Fremde“. Nach 5h27min36sek gemeinsamer Zieleinlauf. Obwohl der Akku schon lange Rot blinkt, ging es nach kurzer 30min Verschnaufpause zum Sprint. Nochmal 8,1km und 540HM und ein paar neue Hindernisse. Wieder ging es durch den Steinbruch in den Wald und zurück zum Eventgelände. Nach 1h44min04sek war der dann auch Geschichte. Zum Glück kein Skihang und kein 50Pfund Sandsack schleppen am Steilhang. Nicht einfach aber bedeutend entspannter als der Beast. Am Sonntag nach dem aus dem Bett rollen (dezenter Muskelkater überall), ging es zum letzten Lauf. Der Super mit seinen 18,4km und knapp 910HM. Nach Sonnenschein und 15-20grad am Samstag, am Sonntag nun leichter Nieselregen und nur noch 8-10grad. Also noch mehr Schlamm und rutschig Piste als gestern. Das Schwimmen in der Kiesgruppe und ein Kletternetz im Wald waren weggefallen oder gesperrt. Naja, waren ja noch genug Hindernisse da. Der Aufstieg bis zur Almhütte war nochmal hart, danach ging es bergab. Auf der rutschigen Strecke aber recht anspruchsvoll. Die meisten Hindernisse konnten wir erfolgreich überwinden, ich mit nachlassender Kraft leider nicht alle. Strafburpees blieben also nicht aus. In 3h26min32sek wurde aber auch das gemeistert. Mit Gesamtplatz 177 von 493 Trifecta-Startern kann ich auch gut leben. 10h38min12sek für ca.53km und 3130HM und unzählige Hindernisse. Passt schon.

 

 

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