Stefan Höpping bei Frankfurt City Triathlon

Nach Dresden und Hamburg war Frankfurt nun der dritte City-Triathlon über die Olympische Distanz. Der Ablauf in Frankfurt ist etwas komplizierter als bei meinen bisherigen Rennen. Statt wie sonst einer Wechselzone und einem zentralen Start und Zielplatz ist es hier ein Point-To-Point Event.

Geschwommen wird im Langener Waldsee danach geht es mit dem Rad in die City zur Wechselzone 2 und dann durch die Frankfurter Innenstadt. Check-In und Startbeutel sind hier auch speziell. Die Wettkampfbesprechung um 11.00Uhr am Samstag (insgesamt gab es 3) war die bisher umfangreichste bei der ich dabei war. Beim Einlass gab es sogar ein Bier für jeden Starter.

Alkoholfrei! Knapp eine Stunde ging es um alles. Schwimmen, Radfahren und Laufen. Was die meisten interessiert hat, war aber das Wechseln und die 3 Startbeutel (blaue Kordel, rote Kordel und schwarze Kordel). Umziehen im Zelt und nicht am Rad und Wechsel vom Rad zum Laufen in der Wechselzone 2. Klingt kompliziert, war es für einige auch. Zu den Beuteln. Schwarze Kordel

für die Wechselkleidung nach dem Rennen, abzugeben am Sonntag bis 15min vor dem Start. Blaue Kordel mit den Radschuhen und Wechselsachen nach dem Schwimmen, wird im Wechselzelt mit der Schwimmbrille, dem Neoprenanzug und der Badekappe befüllt. Abgabe am Samstag oder Sonntag vor dem Rennen. Als letztes der Beutel mit der roten Kordel. Hier kommen erst die

Laufsachen (Schuhe, Brille, Cap) und beim Wechsel die Radsachen (Helm, Schuhe) rein. Abgabe nur am Samstag möglich.

Der Check-In am Samstag war für 16-20.00Uhr angesetzt. Das Problem am Langener Waldsee ist die Zufahrt und der Parkplatz. Stau und lange Wartezeiten für alle die mit dem Auto anliefern wollten. Der Check-In lief hingegen relativ zügig und problemlos. Die Stellplätze für die Räder waren nummeriert und fest, keine freie Platzwahl. Laufbeutel noch in die Sammelbox und der Samstag war gelaufen. Für den Renntag waren Shuttlebusse ab Wechelzone 2 vorgesehen. Um Stress nach dem Rennen zu vermeiden (die Autos mussten bis 16.00Uhr raus aus dem Langener Waldsee, sonst Abschleppwagen) meine Wahl für Sonntag. Start auf der Olympische Distanz war 9:45Uhr mit den Top 100 als Massenstart und ab 9:50Uhr der Rest der 1300 Olympischen im Rolling-Swim Start. Alle 5sek werden 3 Athleten ins Wasser geschickt. Das dauert natürlich bei 1200 Personen etwas. Dafür gibt es eine schöne Kette im Wasser und jeder hat genug Platz. Wassertemperatur 22,7 Grad = Badewanne und Neoverbot. Wasser lief diesmal erstaunlich entspannt und gut in 38min12sek. Wechselbeutel aufnehmen und umziehen im Zelt, dann zum Rad und los in Richtung City. 12km bis zur Innenstadt und dort 2 Runden, macht in der Summe 45km. Mit Rückenwind und flacher Strecke war das auch in 1h27min geschafft. Die zweite Wechselzone war dann wieder besonders. Die Räder wurden nach ankommen einsortiert, nicht nach Nummer. Blöd wer sich seinen Stellplatz nicht gemerkt hat. Ein Rad unter 1300 zu finden ist nicht so einfach. Jetzt hieß es auch bei mir suchen. Beutelständer! Nach erfolgreicher Beutelsuche ging es in das nächste Wechselzelt. Nur noch LAUFEN. 2 flache Runden ergeben 10km. Das Wetter war top, Sonnenschein und 22grad. Die vielen Zuschauer an der Laufstrecke bringen noch mal extra Sekunden. TOP. Nur durch die Innenstadt wäre ja langweilig gewesen. Wegen einer Baustelle wurde die Laufstrecke leicht abgeändert. Zur Abwechslung ging es mal durch das Shopping-Center My Zeil. Mit DJ im Innenbereich. Sehr Cool. Die Beine konnten heute mal mit der Lunge mithalten und so war auch die Laufzeit von 45min33sek für meine Verhältnisse zügig.


Mit den Wechselzeiten ergibt das eine Zielzeit von 2h57min53sek. Sub 3 reicht für dieses Jahr!!! Zum Duschen wurden die Starter auf die umliegenden Fitness First Filialen aufgeteilt, besser als die Duschzelte oder Container sonst.

Der Rad-Check-Out lief zügig, solange man wusste wo man das Rad abgestellt hat. Was einige nicht mehr wussten.

Fazit zum Triathlon in Frankfurt. Strecke, besonders das Schwimmen im Waldsee, schön. Organisation Top, bis auf kleine Macken (die Kleiderbeutel haben nicht gereicht, die Staffeln hatten nur eine Startnummer und der Radfahrer musste seine weitergeben)


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