Sportliches Wochenende im Paradies mit Sträußen und Kirschen

Das Torpedolaufwochenende begann am Freitag in Kleinhettstedt. Hier starteten Nadine und Stephan Mund mit ihren Kindern beim 2. Kleinhettstedter Straußenlauf, veranstaltet vom Kleinhettstedter Straußenhof und dem WECKHEY e.V.. Los ging es bei bestem Laufwetter für Nadine, die ihre laufbegeisterten Kinder unterstützte, mit der 2km Jedermannstrecke (ohne Zeitnahme). Danach ging es für Stephan auf den 10km Hauptlauf, der mit 60 Läufern einen neuen Teilnehmerrekord feierte. Hier waren besonders die Läufer des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt zahlreich vertreten. Die Strecke von ca. 10.60km ist landschaftlich schön im Ilmtal gelegen und führt vom asphaltierten Radweg, über Wald- und Wiesenwege mit mehreren Anstiegen zurück zum Straußengelände. Stephan absolvierte die anspruchsvolle Strecke in 54.30 Minuten und lag mit Gesamtplatz 28 (AK-Platz 11) im Mittelfeld. Den Gesamtsieg konnte Vorjahressieger Florian Anderle aus Stadtilm mit einer Zeit von 43.21 verteidigen. Im Anschluss konnte man den Abend noch in gemütlicher, familiärer Atmosphäre auf dem Strauenhof, bei Läuferbier und Straußenbratwurst ausklingen lassen. Am Sonntagmorgen ging es für Ronny Berzen mit Familie zum Kirschlauf nach Kleinfahner. Bei sommerlichen Temperaturen waren ca. 350 Teilnehmer auf den verschiedenen Distanzen (200 Meter/1,15 Km/4,15 Km und 14,15 Km) am Start. Besonderes Highlight in diesem Jahr war, dass die Strecke andersrum zu laufen war, als die Jahre davor. 10:05 Uhr ging es auf die 14,15 Kilometerstrecke (kurz vorher sind die 4km gestartet). Ganze 128Männer und 35 Frauen sind gemeinsam mit unserem Ronny über die 14,15km gestartet! Unterwegs war alles gut organisiert, so Ronny Berzen und die Strecke war auch gut ausgewiesen! Dabei durften sich die Läufer unterwegs auf zwei Versorgungsstationen und etliche Streckenposten freuen, die mit Applaus das Läuferfeld noch einmal anspornten. In Abwesenheit von Marcel Krieghof konnte der Eritreaner TESFAZGHI HAYALU, Samsom in 49:27 Minuten gewinnen. Unser Ronny erreichte nach 01:20;35 Std. das Ziel als Gesamt 84. (14. der AK M35).


Ebenfalls am Sonntag ging es für fünf Torpedos beim Paradiestriathlon Jena an den Start. Zuerst starteten Thorsten Hengelhaupt, Torsten Winter, Marcus Quester und Stefan Höpping in Welle 1 über die Sprintdistanz (0,75/20/5) ehe mit etwas Verspätung Christoph Löffler um kurz nach 14:00 Uhr auf der Jedermanndistanz (0,4/10/2,5) sein Können unter Beweis stellte. Den Schwimmkurs im Schleichersee mit kurzem Landgang bewältigte Torpedo Torsten als Schnellster. In gerade einmal 15:10 Minuten (Schwimmzeit + Wechsel) stieg er als Gesamt zwanzigster aus dem Wasser und lief in die Wechselzone ein. Nach 18:56 Minuten stieß Marcus Quester-, nach 19:45 Minuten Thorsten Hengelhaupt- und nach 22:59 Minuten Stefan Höpping hinzu. Die Radstrecke musste genau wie die Schwimmstrecke zweimal absolviert werden. Nach dem Radfahren stand wie immer noch das Laufen an. Hier mussten drei Runden um den Schleichersee (1 Runde a 1,7 Km) absolviert werde, ehe im Zieleinlauf der tobende Applaus der Zuschauer wartete. Mit einer Gesamtzeit von 01:09;00 Std. und dem Gesamtplatz 18 (4. AK M40/ 3. Th.M) ging Torsten Winter über die Ziellinie (15:10/33:08/20:42). Als Zweiter unserer Torpedos platzierte sich Marcus Quester mit einer Zeit von 01:17;28 als Gesamt 71. (16. AK M35). Das Ergebnis seiner Triathlonpremiere kann sich mit 18:56 Minuten für 750 Meter Schwimmen, 34:44 Minuten Radfahren und den abschließenden 5 Kilometerlauf, den er in 23:48 absolvierte, durchaus sehen lassen. Thorsten Hengelhaupt ging nach 01:19;43 (19:45/35:33/24:25) und Stefan Höpping nach 01:27;32 Std. (22:59/40:15/24:18) über die Ziellinie.


Auch Christoph Löffler lies es sich wieder einmal nicht nehmen und wollte sein Vorjahresergebnis auf dieser Distanz unterbieten. Dieser Sachverhalt war jedoch schwierig zu beurteilen , denn genau wie auf der Sprintdistanz, hatte sich auch auf der Jedermanndistanz die Radstrecke geändert. Die Schwimmstrecke über 400 Meter absolvierte Christoph allerdings 1:40 Min. schneller als im Vorjahr. Mit einem Gesamt 19. (2. AK M30) kann sich auch sein Ergebnis sehen lassen. Nach nur 46:20 Minuten überquerte er sichtlich erleichtert die Ziellinie und lies sich eine der schönen Medaillen umhängen.


Wir gratulieren all unseren Torpedos zu den erbrachten Ergebnissen am Wochenende.

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