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Spektakuläres Wettkampfwochenende

10 Jun 2017

Ein spektakuläres und aufregendes Wochenende gab es wieder einmal für die Torpedos. Den Auftakt machten am Samstag Fünf Torpedos beim Getting Tough Beat the Summer in Mellrichstadt.

Während Marcus Quester, Christian Garz und Christoph Löffler über 18 Kilometer an den Start gingen, nutzten Ronny Berzen und Stephan Mund die kürzere 8 Kilometerstrecke zum Kennenlernen der eigenen Grenzen.

Mit über 661 Teilnehmern startete das Rennen über 18 Kilometer verteilt auf 4 Wellen, wobei die erste Startwelle mit der ELITE um 11:00 Uhr den Auftakt machte. Darunter natürlich auch der Favorit des Rennens, Hagen Brosius (Getting Tough meets Luigi and Friends). Er gewann mit einer Zielzeit von 01:35;52 Stunden.

Neben den 8 besonderen Hindernissen, wie der "Monkey Show" (Hangeln an Ringen) oder "The Wave", gab es entlang der Strecke noch viele weitere Hindernisse und Hürden zu überwinden. Schnellster Torpedo auf der 18 Kilometerstrecke war Marcus Quester, der in 02:14;10 Std. (Platz 76 Gesamt und 15. der AK) sichtlich zufrieden die Ziellinie überquerte. Es folgte Christian Garz nach 02:30;14 Std. (Platz 123 Gesamt, Platz 39 der AK) und Christoph Löffler (03:32;16 Std., Platz 557 Gesamt, Platz 139 AK).

Auf der ebenso anspruchsvollen aber kürzeren 8 Kilometerstrecke gingen Ronny Berzen (01:50;18 Std., Platz 98 Gesamt, Platz 21 AK) und Stephan Mund (01:50;24 Std., Platz 99 Gesamt, Platz 13 AK) fast zeitgleich über die Ziellinie und freuten sich ebenso auf ihre Finishermedaille, wie alle anderen 283 Teilnehmer auf dieser Distanz. Sieger in gerade einmal 56:04 Minuten wurde Lucas Kempe (Getting Tough e.V. Berlin).

Wir gratulieren unseren Torpedos zur erfolgreichen Schlammschlacht.

 

Fast zeitgleich, nur einige Kilometer Nordöstlicher ging Torsten Winter beim 16. Schlosstriathlon in Moritzburg auf der Halbdistanz (1,9/90/21) an den Start. Kurz vor Elf fiel der Startschuss für die über 296 männlichen Starter auf dieser Distanz. Mit markant roten Badekappen stürzten sich die Triathlonbegeisterten Männer in den sehr flachen und durchaus verdreckten Schlossteich. Wer hier Wasser schluckte, der musste nicht lang auf Magenprobleme warten. Für die 1,9 Kilometer musste der Schlossteich einmal umschwommen werden ehe am Ausstieg auch direkt der Wechselgarten wartete. Mit einer Schwimmzeit von 29:58 Minuten war Torsten Winter nach einem kräftigen Gerangel und Bauchtritt gleich zu Beginn des Schwimmens noch sehr zufrieden. Als 22. stieg er aus dem Schlossteich und striff sich auf dem Weg in den Wechselgarten, den Neoprenanzug vom Oberkörper. Auch mit der anschließenden 90 Kilometer Radstrecke (3 zu fahrende Runden a 30 Kilometer) war er ganz zufrieden und fuhr mit einer Radzeit von 2:29;30 Std. wieder in den Wechselgarten ein, um auf die letzten 21 Laufkilometer ( Drei Laufrunden a 7 Km) zu gehen. Bereits nach 7 Kilometern kamen allerdings Magenprobleme und schwere Beine zu den hitzigen Bedingungen dazu, die das Rennen nicht unbedingt einfacher machten. Mit einer Laufzeit von 01:39 Std. ging Torsten als 62. Gesamt (9. Platz der AK M40 von 45 Startern dieser AK) nach 04:41;35 Std. über die Ziellinie.  Der Sieg ging in 03:56;00 Std. an Sebastian Guhr (OSSV Kamenz) gefolgt von Theodor Popp (TSV 1880 Gera-Zwötzen; 03:58;33 Std.) und Danny Hannover (TriTeam Berlin; 04:03;17 Std.).

 

Am Sonntag, bei fast schon tropischen Temperaturen, nahmen Katja Berzen und Kathrin Pfaff beim 17. Thüringer Frauenlauf im Steiger teil. Katja über 10 Kilometer und Kathrin über 4 Kilometer. Insgesamt 10 Männer und 4 weitere Frauen nahmen gemeinsam mit Kathrin um 10:30 Uhr die 4 Kilometer in Angriff. Nach nur 25:08 Minuten überquerte unsere Kathrin als Gesamt Vierte (1. der AK W35) die Ziellinie und freute sich zurecht über das Ergebnis. Nur Zehn Minuten danach startete Katja gemeinsam mit 77 weiteren weiblichen Starterinnen den 17. Erfurter Frauenlauf über 10 anspruchsvolle Kilometer bergauf und wenig bergab. Als Gesamt 35. und Fünfte der AK W35 erreichte Katja nach 57:10 Minuten den Start- Zielbereich und freute sich ebenso über den Zieleinlauf von Geerlinde Lindner aus Erfurt. Mit der 82-jährige Rentnerin, die bis letztes Jahr noch den Rennsteighalbmarathon lief, machte unsere Katja vor dem Start noch ein gemeinsames Foto. Nach 01:13;59 Std. erlief sich die rüstige Rentnerin einen tollen 74. Gesamtplatz (Platz 1 der AK W80) und lies dabei noch ganze vier Läuferinnen hinter sich.

 

Ebenfalls am Sonntag ging Marcus Hildesheim erneut beim 30. Aaseetriathlon in Bocholt an den Start, bei dem er im letzten Jahr Gesamt Zweiter auf der Volksdistanz (200/20/5) wurde. Dieses mal sollte es aber schon die Sprintdistanz sein, die mit 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen ausgeschrieben war. Mit einer Schwimmzeit von 08:28 Minuten, einer Radzeit von 37:03 Minuten und einer Laufzeit von 20:25 Minuten erkämpfte sich Marcus einen tollen 2. Platz der AK MJun und einen 8. Gesamtrang (01:05;57 Std.). Sieger wurde Kai Hesterwerth in 58:35 Minuten.

 

Wir gratulieren unseren Torpedos zu den tollen Ergebnissen und wünschen gute Regeneration, bevor es weiter geht.

 

 

 

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